Rowing Team Hamburg - RVWDer diesjährige Bundeswettbewerb, die Deutschen Meisterschaften der Jungen und Mädchen, fand vom 1. bis 4. Juli in Hürth auf dem Otto-Maigler-See statt. Mit dabei war die Hamburger Ruderjugend mit 46 Sportlern, davon 7 Jungen und Mädchen vom Ruderverein Wandsbek.

Bei über 30°C haben die Sportler an den drei Wettkampftagen die Besten unter sich gesucht und gefunden. Am Freitag Morgen begann die Langstreckenregatta und gleichzeitig Qualifikation für den Finalsonntag. Für den Ruderverein Wandsbek gingen die Boote mit Leyan Ilkbahar und Luisa Scheerer (Mäd 2x 96/97 Lgw.), Mieke Johannsen (Mäd 1x 97), Maximilian Pohl und Lennart Ebert (Jung 2x 97/98 Lgw.), sowie Malte Malade und Max Dieck (Jung 2x 97/98) auf die 3000m Strecke. Im Laufe des Tages fuhren damit 1.009 Sporler aus allen 16 Bundesländern die Regattastrecke entlang und wurden von Trainern, Mannschaftsmitgliedern und Fans angefeuert. Am späten Abend wurden die, für den Ruderverein Wandsbek, sehr erfreulichen Ergebnisse veröffentlicht. Der Mädchen Zweier hatte sich für das B-Finale qualifiziert, sowohl Mieke als auch dem "schweren" Jungszweier gelang der Sprung ins C-Finale, während Maxi und Lennart mit einem zweiten Platz in ihrer Abteilung ebenfalls ins B-Finale einzogen.

Der zweite Wettkampftag, der Samstag, begann bereits mit Temperaturen jenseits der 30°C-Marke. Diese Bedingungen waren für alle Ruderer ein Tortur, zumal es an diesem Tag nicht auf dem Wasser um sportliche Leistungen ging. Beim Zusatzwettbewerb wurden, in Abteilungen zu je 60 Sportlern aus den Bundesländern, bei zehn Disziplinen die beste 10er-Mannschaft gesucht. Am Ende des Tages folgte für Sportler und Trainer gemeinsames Public-Viewing des Spiels Deutschland-Argentinien. Während draußen ein Gewitter die Luft leicht abkühlte, begann in Bootshallen und Clubräumen, spätestens nach dem 3:0, die Luft zu brennen.

Der letzte Tag auf dem Bundeswettbewerb in Hürth, war der Finaltag, an dem es für die Sportler darum ging, nochmal die letzten Reserven zu mobilisieren. Schon früh fuhren die Wandsbeker an die Regattastrecke und bereiteten sich mit ordentlichem Frühstück und letzten Minuten für die Bootspflege auf den großen Tag vor. Und so ging es mit polierten Booten und top motiviert auf die 1000m Finalstrecke. Am Ende waren Leyan / Luisa (2. Platz), Mieke (3. Platz), Malte / Max (2. Platz) und Maxi / Lennart (1. Platz) mit den Ergebnissen glücklich und es konnte auf die fünfstündige Heimatfahrt im klimatisierten Bus gehen.

 

Nils Meder

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