Trainingslager 2013: Tag 7 - 9

Donnerstag, 07.03.13

Am Donnerstag hatten wir zum ersten Mal unsere Früheinheit auf dem Wasser, da bis heute der See zugefroren war. Es waren noch Eisschollen vom Vortag auf dem Wasser, also mussten wir achtsam rudern. Auch wenn uns zwei anstrengende Einheiten bevorstanden, freuten wir uns darauf, endlich wieder aufs Wasser gehen zu können.

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Trainingslager 2013: Tag 10 - 12

Sonntag 10.03.13

Die Hände schmerzen, die Beine brennen und man hat das Gefühl, dass man die nächste Einheit nicht überlebt! Zeit für einen freien Tag! NEIN, das wäre übertrieben. Doch ein halber freier Tag inklusive ausschlafen (ein Privileg, das man im Trainingslager nicht unterschätzen sollte..) ist heute als Vormittagsgestaltung vorgesehen.

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Trainingslager 2013: Tag 13 - 14

Mittwoch 13.03.2013

 

Die morgendliche Prozedur  änderte sich für uns nach zwölf Tagen Trainingslager nicht: Wecker ausstellen, Ruhepuls nehmen, zwei weitere Minuten im Bettliegen- in der Hoffnung unsere Einteiler kleiden unseren Körper von selbst- letztendlich wirklich umziehen, auf die Waage springen und gebannt auf unser Gewicht blicken, während uns Nana Mouskouri  mit „Guten Morgen Sonnenschein“ beglückt. Auf dem Weg zur Sporthalle verschlang der ein oder andere zur Stärkung noch schnell seinen Müsliriegel, bis es schließlich hieß sich einzulaufen. Anschließend traten wir in Vierermannschaften sowohl im Basketball als auch im Fußball gegeneinander an. Eine Stunde unserer Pause brachten wir zum Abriggern unserer Boote auf. Auch den Hänger beluden wir zügig mit den  Booten die zurück an den RVW gebracht werden mussten. Hin und wieder hörte man ein klirrendes Geräusch. Dieses resultierte von Eisstücken, die wir Sportler gerne schnell mal über den gefrorenen See gleiten ließen. Als nächstes würden uns -wie auch gestern- um 10 Uhr 90min Ergometer erwarten. Für uns beiden Neuankömmlinge war es erst unser dritter Tag, weswegen wir die Einheit als im Gegensatz zu den anderen Kräfteraubend und gewöhnungsbedürftig lang empfanden. Doch mit dem Gedanken an das stärkende Mittagessen und die warme Dusche konnten wir in den letzten Minuten wieder leicht unter unsere Schnittzeit kommen. Gegen Mittag kamen unseren beiden Trainer mitsamt Hänger wieder. Jener wurde mit den übrigen Booten für die morgige Tour nach Allermöhe verladen. Kaum hatten wir unsere Arbeit erledigt war es wieder an der Zeit 90min am Ergo zu „pumpen“. Da dies unsere letzte Konditionseinheit war, holten wir noch einmal alles aus uns heraus, um diese mit gutem Gewissen abzuschließen. Am Abend hieß es unsere Kraftreserven für die bevorstehende Abschlussbelastung so gut wie noch möglich aufzufüllen .

Donnerstag 14.03.2013

Nachdem wir Heute zum letzten und dreizehnten mal um 6:45 zur Waage mussten, ging es wie jeden Morgen zum Frühsport. Diesen verbrachten wir mit 30 Minuten Ergo fahren. Als das Frühstück beendet war, mussten wir unsere Koffer packen und die Zimmer bis 9:30 räumen und wie immer um 10:00 bei der wahrscheinlich (für uns Nachkömmlinge) anstrengendsten und letzten Einheit erscheinen. In der Einheit mussten wir 1500 bzw. 2000 Meter mit den Schlagzahlen 26, 28 und 30 hinter uns bringen. Diese insgesamt 4500 bzw. 6000 Meter vollbrachten die meisten von uns mit zufriedenen Ergebnissen. Es wurden sogar Zeiten vom Ergocup übertroffen. Erleichtert und erschöpft marschierten die meisten zur Dusche und danach alle zum letzten und wie immer leckeren Mittagessen. Danach trafen sich alle nochmals im Hörsaal zu einer „Abschlussbesprechung“, wo bekannt gegeben wurde, dass jeder der Gruppe durchschnittlich über ein Kilo zugenommen. Erleichtert, dass wir alle das Trainingslager geschafft haben fuhren wir dann nach Hause.

 

13. Norddeutsche Meisterschaften der Indoor-Rowing Serie

Früh fing der RVW an die Medaillen abzuräumen. Die Junioren Dunya B., Miriam F., Marcel H. und Jannik B. waren allesamt erfolgreich was Podiumsplätze anging. Die gute Laune der Trainer wirkte sich positiv auf die Sportler aus. Dank der Unterstützung von Kristina Goldberg, Christian S. und Julius Schultz waren die Zeiten sogar besser als erwartet. Vor allem das kräftige Schreien und die lauten Anfeuerungsrufe halfen. Sie waren eine der wichtigsten Faktoren die zum letztendlichen Sieg der Beteiligten führten.
Letztendlich erreichten Dunya und Miriam den ersten und Marcel und Jannik aufgrund starker Konkurrenz den zweiten Platz ...

 

Marcel H. und Jannik B. 

 

Tagestour Allermöhe - RVW

Tagestour aus AllermöheDie Uhr zeigt bereits 10:35, und der Regen hat immernoch nicht aufgehört. Mal stärker, mal schwächer prasselt es weiterhin ungnädig vom Himmel herab auf die großen Hallen des Hauptbahnhof. Ob wir trockenen Fußes am Verein ankommen werden? Die ersten von uns Jugend-Ruderern versammeln sich langsam am vereinbarten Treffpunkt im Hauptbahnhof. Kleine Missverständnisse wie „welcher der beiden Le Crobag Läden ist denn eigentlich gemeint?“ klären sich natürlich sofort, nur Stini und Katha - 2/3 der Goldberg-Schwestern – sind noch immer nicht aufgetaucht. Ein Anruf von Coco, der sich durch das Gewusel des Hauptbahnhofes nun doch endlich seinen Weg bahnen kann, und das Rätsel ist gelöst: Wasserfeste einmal-Kameras! Grandios, nun können wir nicht nur unsere Überfahrt auf Bildern verewigen, sondern auch hoffen, dass Jeder noch mit einer analogen Kamera umzugehen weiß.

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